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Nach(t)gespräch am ….

 

„Wir sind doch keine Barbaren“

 

 

Damit hatte wohl auch Philipp Löhle nicht gerechnet.

Als er „Wir sind doch keine Barbaren“ schrieb, gab es zwar schon die schrecklichen Berichte aus Lampedusa, aber wie sehr sein Stück später als „fast prophetisch“ gewertet werden würde, dass überraschte auch ihn.

Dabei geht es ihn in diesem Stück gar nicht „nur“ um Fremdenhass, sondern ganz allgemein um die Angst vor dem Unbekannten.

Über 50 Personen blieben nach dem Schauspielabend noch zum Nach(t)gespräch und nutzten die einmalige Möglichkeit, mit fast allen in Dialog zu treten, die an der Aufführung des Stücks betreiligt waren.

Mit dabei waren Schauspieler und Schauspielerinnen, die Mitglieder des Bürgerensembles, die Regisseurin Marie Bues, die für die Ausstattung verantwortlich zeichnende Heike Mondschein und auch die Dramaturgin Julia Figor, die mit im Publikum saß.

Eine angeregte, zwanglose Diskussion entwickelte sich. Dies war vor allem auch den Gästen auf der Bühne zu danken, die mit Humor und großem Engagement Rede und Antwort standen.

Das sympathische Trio Bues – Mondschein – Löhle kennt und schätzt sich schon lange, so dass manchmal ein Augenzwinkern oder kurzes Wort zur Verständigung ausreichten. Fast zwei Stunden interessanter Interaktion – ein gelungener Abend!

 

 

Simone Weber-Niemeck

 

 

 

 

 

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